21

Mai

9. Literaturfest
(c) Lev Ledit: Teresa Präauer

9. Literaturfest

SPRACH:LEBEN

Christine Haidegger erzählt in ihrem wieder aufgelegten Debütroman „Zum Fenster hinaus“ vom Aufwachsen
eines Mädchens, das in der österreichischen Nachkriegsgesellschaft fremd bleibt.


In ihrem neuen Roman „Wintersonnen“ schreibt Ivana Jeissing mit hintergründiger Leichtigkeit über eine Frau  die von Wien nach Berlin übersiedelt, um sich den Gespenstern ihrer Kindheit zu stellen.

 

Salzburger Bezüge: das Mittagsprogramm


Zahlreiche Lesungen weisen als Kooperationsveranstaltungen mit der Landesausstellung Salzburg 20.16 einen Bezug zu Salzburg auf. Bettina Balàka zeigt sich auch in ihrem neuen Roman „Die Prinzessin von Arborio“ als glänzende Beobachterin von Glück und Unglück. Vladimir Vertlib schildert voller Witz und Finesse das Altwerden und wie eine Gesellschaft, die immer jung sein will, damit umgeht.

Irmgard Fuchs versetzt in ihren eigenwilligen und poetischen Debüterzählungen „Wir zerschneiden die Schwerkraft“ die Welt in eine Schieflage, während Klemens Renoldner in seinem Geschichtenband „Der Weisheit letzter Schuss“ von wankelmütigen Weltbürgern, fadenscheinigen Biotopen und gutartigen Bühnenschönheiten erzählt.

In Schaufenstern der Stadt sind in diesem Jahr Texte der Salzburger Künstlerin Teresa Präauer nachzulesen. Sie wird außerdem ihren Prosatext „Oh, Schimmi“ vorstellen, für den sie beim Ingeborg Bachmann-Wettbewerb 2015 von Jurydiskussion und Publikum enthusiastisch gefeiert wurde.

 

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