20

Aug.

Missa Salisburgensis

Salzburg 20.16 bei den Salzburger Festspielen

Der Feier zur 200-jährigen Zugehörigkeit Salzburgs zu Österreich sind vier Konzerte gewidmet, die eine wahre Hoch-Zeit der Salzburger Kirchenmusik aufleuchten lassen und die enge Verbundenheit der größten Salzburger Komponisten vergegenwärtigen.

Zu den wichtigsten Salzburger Kapellmeistern, deren Werke das letzte Konzert dieser Reihe bestimmen, gehört Heinrich Ignaz Franz Biber. Seine Missa Salisburgensis, komponiert 1682 zum 1100-jährigen Bestehen des Bistums Salzburgs, ist im Stile der venezianischen Mehrstimmigkeit angelegt, um die akustischen Vorzüge des Salzburger Doms, dem Uraufführungsort, an den dieses Werk nun zurückkehrt, höchst eindrucksvoll zur Geltung zu bringen.

Mitwirkende:

Miriam Feuersinger (Sopran), Silvia Frigato (Sopran), Julia Böhme (Alt), Terry Wey (Countertenor), Václav Cízek (Tenor), Alessio Tosi (Tenor), Tomás Král (Bass), Stephan MacLeod (Bass), Collegium Vocale 1704, Collegium 1704 musik. Leitung: Václav Luks Stereo

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