08.07.

bis

10.07.

Ein buntes Fest
(c) Albert Moser

Ein buntes Fest

der Salzburger Volkskulturen

Alle Freunde der Salzburger Volkskulturen kamen am Festwochenende vom 8. bis 10. Juli 2016 voll und ganz auf ihre Kosten.

 

Der Festreigen startete am Freitag mit dem großen Bundeswettbewerb „Musik in Bewegung“ auf dem Residenzplatz. Anschließend wurde im Dom zu Salzburg die „Symphonie der Hoffnung“ aufgeführt.

Am Samstag wurde in Salzburgs Altstadt musiziert, getanzt und gefeiert - und das in vielen musikalischen, sprachlichen und kulinarischen Facetten.

Den würdigen Auftakt bildete ein interreligiöses Friedensgebet mit Festzug und Eröffnung des Festes im Furtwängler Garten. Die Salzburger Regionalmuseen präsentierten sich im Innenhof von St. Peter und bieten ein abwechslungsreiches Programm für jede Altersgruppe. Am Abend erwartete die Besucher des Innenhofes St. Peter ein Konzert der Extra-Klasse: mit den beiden Salzburger Formationen „Bock auf Heidi“ und „Ostbeatbend“.

Das Salzburger VolksLiedWerk sorgte mit der Salzburger Straßenmusik für musikalische Unterhaltung auf verschiedenen Plätzen der Salzburger Altstadt: Gruppen aus Salzburg, Oberösterreich und dem benachbarten Bayern spielen für das Publikum auf. Am Nachmittag übernahmen die Chöre des Salzburger Chorverbandes und tauchten die Altstadt in eine bunte und vielfältige Klangwolke.

In der Mozart-Aula fand am Nachmittag das große Finale des Heast!-Dialekt Poetry Slams für Poeten zwischen 14 und 19 Jahren statt.

Der Sonntag stand ganz unter dem Zeichen der Salzburger Bräuche und Traditionen. Ein fulminanter Einzug in die Altstadt von über 60 Vereinen aus dem ganzen Bundesland war ein wahrer Augenschmaus. Die große Festmesse fand in St. Peter statt. Anschließend präsentierten die Salzburger Heimatvereine Bräuche, Handwerk und Traditionen im Festspielbezirk. Am Residenzplatz wurden zeitgleich Bräuche und Handwerk rund ums Pferd gezeigt. Für das leibliche Wohl wurde auch an diesem Tag bestens gesorgt.

nach
oben