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Dez.

1816-2016: Salzburg 200 Jahre bei Österreich
(c) ORF III

1816-2016: Salzburg 200 Jahre bei Österreich

Dokumentation am Feiertag auf ORF2

Sabine Petzl blickt auf ein intensives Jubiläumsjahr zurück.

Es war am Beginn des 19. Jahrhunderts, als Salzburg die wohl größten Umwälzungen seiner Geschichte erlebte. Das Land – bis dahin ein weitgehend unabhängiges Fürsterzbistum – geriet in eine schwere Krise. Die Herrschaft der Fürsterzbischöfe endete nach über 1000 Jahren. Das Kurfürstentum entstand und wurde kurze Zeit später wieder aufgelöst. Am 1. Mai 1816 wurde Salzburg dann endgültig Österreich zugeschlagen – eine Folge der Beschlüsse des Wiener Kongresses, der das Ende der napoleonischen Ära in Europa besiegelte. Bayern konnte damals seine Wünsche nach einer Integration Salzburgs nicht durchsetzen.

2016 jährte sich zum 200. Mal die Zugehörigkeit Salzburgs zu Österreich. Salzburg hat sich im Laufe der durchaus wechselhaften Geschichte seiner Zugehörigkeit zu Österreich zu einem Land mit hoher Lebensqualität, bemerkenswerter Wirtschaftskraft und auch materiellen Wohlstand entwickelt. Wenn auch Salzburg das drittkleinste Bundesland Österreichs ist, so ist es aufgrund seiner kulturellen Bedeutung sowie der Schönheit von Stadt und Land und seiner touristischen und wirtschaftlichen Stärke für Österreich mit prägend.

Die bekannte Schauspielerin und Moderatorin Sabine Petzl, die seit 2 Jahren in Salzburg lebt, führt durch diese TV-Dokumentation.

Woher kommen die Salzburger? Wer sind sie? Und wohin gehen sie?

Das sind Fragen die Sabine Petzl in dieser Dokumentation am Feiertag stellt und dabei manch überraschende Antwort erhält.

Ein Film von: Kurt Liewehr

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